"Ohne eine Stärkung der Prävention wird kein Gesundheitssystem langfristig stabil und finanzierbar bleiben"

Carsten Sterly, Fachbeirat Gesundheit und Forensik des AKB im BMWE

Warum Prävention?

Gesundheitssysteme stehen weltweit vor großen Herausforderungen: demografischer Wandel, steigende Krankheitslast chronischer Erkrankungen und zunehmende Kosten der medizinischen Versorgung.

Prävention spielt daher eine zentrale Rolle für die nachhaltige Sicherung der öffentlichen Gesundheit.

Trotz großer wissenschaftlicher Fortschritte ist Prävention in Deutschland bislang nur unzureichend institutionell verankert. Die Deutsche Gesellschaft für Prävention (DGfP) möchte hierzu einen Beitrag leisten, indem sie Forschung, Wissenstransfer und interdisziplinäre Zusammenarbeit stärkt.

Ziele der DGfP

Die DGfP verfolgt insbesondere folgende Ziele:

  • Förderung wissenschaftlicher Forschung zur Prävention
  • Unterstützung von Prävention in medizinischer Versorgung und Gesundheitswesen
  • Vernetzung von Wissenschaft, Praxis und Politik
  • Förderung der Lehre und Ausbildung im Bereich Prävention
  • Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse an Öffentlichkeit und Entscheidungsträger

Interdisziplinäre Zusammenarbeit

Prävention ist eine Querschnittsaufgabe vieler Disziplinen. Die DGfP bringt Fachleute zusammen aus:

  • Medizin und klinischer Forschung
  • Pflegewissenschaft
  • Public Health
  • Ernährungswissenschaft
  • Sport- und Bewegungswissenschaft
  • Psychologie und Psychiatrie
  • Gesundheitsökonomie
  • Digitalisierung und Gesundheitsdaten

"Gute Medizin behandelt nicht nur Krankheiten, sondern verhindert ihr Entstehen durch evidenzbasierte Prävention"

Adrian Schulte, PROLIFE Gesundheit

Prävention stärken – Gesundheit langfristig sichern

Die DGfP verfolgt das Ziel, Prävention als zentrale Säule eines nachhaltigen Gesundheitssystems zu etablieren.

Dabei stehen drei Handlungsfelder im Mittelpunkt.

Wissenschaft

Die DGfP unterstützt Forschung zu Ursachen, Risikofaktoren und Möglichkeiten der Krankheitsprävention.

Dazu gehören beispielsweise:

  • Lebensstil- und Verhaltensprävention
  • Prävention chronischer Erkrankungen
  • Präventive Psychiatrie
  • Digitalisierung und Prävention
  • gesundheitsökonomische Analysen

Vernetzung

Prävention erfordert Zusammenarbeit über Fachgrenzen hinweg.

Die DGfP fördert den Austausch zwischen

  • Wissenschaft
  • medizinischer Versorgung
  • Gesundheitsberufen
  • Politik
  • gesellschaftlichen Akteuren.

Wissenstransfer

Wissenschaftliche Erkenntnisse sollen stärker in Praxis und Öffentlichkeit vermittelt werden.

Dazu gehören:

  • Veranstaltungen und Workshops
  • Publikationen und Stellungnahmen
  • Zusammenarbeit mit Politik und Institutionen
  • öffentliche Informationsangebote

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